Wagner Projektentwicklungs GmbH in MainzIhr Immobilienmakler für das gesamte Rhein-Main-Gebiet
Als inhabergeführtes Unternehmen profitieren Sie bei uns von zahlreichen persönlichen Kontakten und Geschäftspartnern.
Herr Wagner ist DEKRA zertifizierter Sachverständiger für die Immobilienbewertung und den Verhaltensregeln für Sachverständige verpflichtet.
Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung erhalten Sie bei uns einen qualifizierten Service und eine kompetente Beratung zu allen Fragen rund um das Thema Immobilien.
Sowohl beim Verkauf als auch beim Kauf einer Immobilie stehen die persönliche Beratung und das Eingehen auf Ihre Anforderungen und Wünsche zu jeder Zeit im Vordergrund.
Erfahren Sie unsere Grundsätze aus Kompetenz, Seriosität, Diskretion und Vertrauen.

Immobilie vermarkten
Sie möchte Ihre Immobilie in Mainz oder dem Rhein-Main-Gebiet verkaufen / vermieten? Dann werfen Sie hier einen Blick in unseren Leistungskatalog.
Off-Market
Der Verkauf von Mehrfamilienhäusern soll diskret unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden? Wir verfügen über die notwendigen Kontakte.
Wertermittlung
Sie haben den Entschluss bereits gefasst und möchten nun den Wert Ihrer Immobilie ermitteln lassen? Teilen Sie uns gleich online einige Eckdaten mit.
Unsere Leistungen für Sie als Eigentümer Sie planen die Vermarktung Ihrer Immobilie in Mainz oder Umgebung?
Durch unsere langjährige Erfahrung können Sie auf ein breitgefächertes Leistungsportfolio von Wagner Immobilien in Mainz vertrauen.
Teilen Sie uns direkt online die Eckdaten Ihrer Immobilie mit. Direkt im Anschluss melden wir uns kostenlos und unverbindlich bei Ihnen zurück.
- Wertermittlung
- Marketingkonzept
- Besichtigungen
- 360° Immobilienrundgänge
- Kaufpreisverhandlungen
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Platzmangel in den Metropolen: Überbelegung in Städten dreimal so hoch wie auf dem Land
Die Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum wird für viele immer schwerer. Das gilt vor allem für jene, die mehr Platz brauchen. 11,7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt. Die Überbelegungsquote ist innerhalb von fünf Jahren kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2020 hatten noch 10,2 Prozent der Menschen hierzulande in Wohnungen gelebt, die für die Zahl der Personen zu wenig Zimmer hatten.
Mittelstädte: Mieten steigen um bis zu 20 Prozent – und bleiben doch Spar-Alternative zu Metropolen
Die Mietpreise in deutschen Mittelstädten sind in den vergangenen 4 Jahren deutlich gestiegen. Wie eine aktuelle Analyse des Online-Marktplatzes immowelt von 120 ausgewählten Städten zeigt, haben sich die Angebotsmieten von Bestandswohnungen seit 2022 um bis zu 20 Prozent verteuert. In 97 der 120 untersuchten Mittelstädte legten die Mieten um mindestens 10 Prozent zu. Die Anstiege haben sich vor dem Hintergrund der allgemein starken Teuerung seit Ausbruch des Ukraine-Krieges vor 4 Jahren vollzogen – die Inflationsrate lag im selben Zeitraum bei rund 15 Prozent, die Handwerkerpreise (+28 Prozent) haben sich sogar noch stärker erhöht. Trotz der zum Teil deutlichen Mietanstiege stellen viele Mittelstädte jedoch nach wie vor bezahlbare Alternativen zu den hochpreisigen Großstädten dar. Für die Analyse wurden die durchschnittlichen Angebotsmieten von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock, Baujahr 1990er-Jahre) in 120 ausgewählten deutschen Mittelstädten zum 1. April 2026 und 2022 miteinander verglichen.
„Unzureichende Nachbesserungen“: Verbände kritisieren neues Mietrechtspaket scharf
Private Vermieter stehen angesichts steigender Energie- und Lebenshaltungskosten zunehmend unter wirtschaftlichem Druck. Mit dem Gesetzesentwurf zur Mietrechtsreform schränkt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz die Handlungsspielräume privater Vermieter weiter ein. Die im Referentenentwurf vorgesehenen und vom Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) stark kritisierten Verschärfungen wurden teilweise abgemildert. Dennoch sind zusätzliche Kosten und sinkende Renditen für Eigentümer zu befürchten.